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Heute schon selbstverständlich ist die serielle Anbindung von Slaves an einen Feldbus, über den die einzelnen Teilnehmer Daten
mit dem Master austauschen. Durch die Verlagerung der Schaltfunktionen in die einzelnen Geräte, z.B. in die Motorstarter, ist es nun möglich, mehrere Geräte an eine Energieleitung, den Energiebus
anzuschließen. Die Schalthandlung wird über die Datenkommunikation mit dem Busmaster gesteuert. Der Energiebus versorgt alle angeschlossenen Verbraucher. Bei der Projektierung zu berücksichtigen sind
Leistung der angeschlossenen Verbraucher sowie Kurzschluss- und Überlastschutz. Hier hilft dem Anwender ein Projektierungstool für den Energiebus, den Auslastungsgrad des Energiebusses und Reserven für
Erweiterungen zu bestimmen.
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